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Mythos Olympia

Ausstellung „Mythos Olympia – Kult und Spiele“ bis Januar in Berlin

Ein schlichter wilder Olivenkranz, keine Preisgelder – so wurden Olympiasigeer in der Antike ausgezeichnet. Dazu gab es das recht, eine Statue aufstellen zu lassen. Die musste aber selbst finanziert werden. Und auch Frauenspiele gab es im alten Griechenland. Die Wettkämpfe zu Ehren der Hera fanden parallel zu denen der Männer statt.

Dies und mehr ist in der Ausstellung „Mythos Olympia – Kult und Spiele“ zu sehen, die mit knapp 600 Leihgaben allein aus Griechenland reich bestückt ist. Wer bis zum 7. Januar noch einmal Gelegenheit hat, nach Berlin zu kommen, kann die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Kreuzberg, Niedernkirchnerstr. 7, besuchen.

Alle Infos und tickets unter www.gropiusbau.de

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