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Steckbrief: Karsten Grote

1983 begann Karsten Grote mit der Leichtathletik

Hobbys:

Laufen (hahaha)

Größte sportliche Erfolge:

– Sieg beim Zinnbecherlauf des M√ľhlenberger Sportvereins Hannover √ľber 5000 m (1991-94)

– zuf√§lliges Zusammentreffen mit Dieter Baumann in den Katakomben des M√ľnchener Olympiastadions im Rahmen der Deutschen Staffelmeisterschaften 1990 (den Kulturbeutel mit Zahnputzzeug den er dabei hatte, fand ich damals noch v√∂llig unverd√§chtig‚Ķ)

– 1. Platz im Hauptlauf der Maschseestaffel 2009

 

In Zivil ….¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† … laufend …¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† … und manchmal auch so

Laufbiographie:

Nach eher wenig erfolgreichen Versuchen in Randsportarten wie Tischtennis und Minigolf habe ich mich im Herbst 1983 entschieden, mal was Ordentliches zu machen: Leichtathletik! In meiner ersten Wettkampfsaison f√ľr den M√ľhlenberger Sportverein (MSV) Hannover hab ich dann auch alles ausprobiert, was die Sportart so hergibt: Sprint, Weitsprung, Speerwurf, Mehrkampf‚Ķ und musste erkennen, das mein Talent da eher limitiert war (oooah). Das einziges, was einigerma√üen ging war Laufen und zwar mindestens 2 Runden (freu).

Bis Anfang der 1990er Jahre hab ich dann vor allem meine Mittelstrecken-Bestzeiten beim MSV und der Leichtathletik Gemeinschaft Hannover (LGH)¬† m√ľhsam hochgequ√§lt: 800 m = 1:59 min, 1000 = 2:34¬† min, 1500 m = 4:01 min und 3000 m =¬†¬† 8:50 min. Diese hoffnungsvolle Entwicklung wurde dann durch eine hinterh√§ltige Fasciitis plantaris (Fersensporn) j√§h gestoppt. Jetzt galt es eine Alternative f√ľr diese laufarme Zeit zu suchen und die wurde auch gefunden: Triathlon!

Ab 1992 folgten dann fast 10 Jahre als Ausdauerdreik√§mpfer; erst in der frisch gegr√ľndeten Triathlon-Truppe des MSV und sp√§ter beim SC Langenhagen. Anfangs Sprint- und olympische Distanz, schlie√ülich Mitteldistanz ‚Äď vor dem Ironman hab ich allerdings immer gekniffen. Aber schnelle Bahnwettk√§mpfe gingen nach Auskurieren der Fu√üverletzung wieder: 5.000 m = 15:38 min und 10.000 = 33:10 min. Highlights aus der Triathlon-Zeit f√ľr mich sicherlich meine einzige richtige Langdistanz beim Duathlon in Spalt (Schaltet den Schmerz ab, garantiert!). W√§hrend der Zeit bin ich auch vermehrt l√§ngere Strecken gelaufen, √ľber Halbmarathon (1:16 h) bis hin zum Marathon (2:52 h). Latente Unlust gegen√ľber hohen Wochen-km (immer noch anhaltend!) haben damals bessere Zeit √ľber l√§ngere Strecken effektiv verhindert.

Nach dem B√∂rsencrash 1999, vor allem aber durch meine wachsende Familie habe ich dann den Neopren an den Nagel geh√§ngt. Seither bin ich wieder nur L√§ufer ‚Äď ausgenommen gelegentliche Rennradausfahrten (>15¬įC, kein Regen, windstill) ‚Äď erst beim TuS Ricklingen und dann beim SV Eintracht Hannover wieder in der LGH und nat√ľrlich immer in Det¬īs Race Team!

Jahrelang k√§mpfe ich nun schon mit m√§√üigem Erfolg gegen den altersbedingten Geschwindigkeitsverlust an, was soll¬īs, munter bleiben und keep on running!

 

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